Für das diesjährige Wanderopening haben wir nur noch wenige Zimmer zur Verfügung- wenn Sie Interresse haben freuen wir uns auf Ihre baldige Anfrage!!
Wanderung zu einem Juwel in den Karnischen Alpen
Ausgangspunkt: | Parkplatz bei der Hubertus Kapelle im Wolayertal. | ||
Einkehren: | Obere Wolayer Alm (nur Almprodukte), Wolayer-See-Hütte. | ||
Sehenswürdigkeiten: | Die hoch aufragenden Felsmassive um den Wolayer Kessel. | ||
Anforderungen: | Lange Bergwanderung auf einer Schotterstraße zur Wolayer-See-Hütte. | ||
Flora: | Alpenrosen, Alpenmohn, Wolfs, Blauer und Rispiger Eisenhut, Alpen-Akelei u.v.m. | ||
Fauna: | Alpendohlen, Tannenmeise, Bergfink und viele verschiedene Schmetterlinge. | ||
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Hubertus Kapelle | 1130 m |
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Obere Wolayer Alm | 1709 m | 2:00 Std. | |
Wolayer-See-Hütte | 1959 m | 1:15 Std. | |
Wolayer Paß | 1977 m | 0:30 Std. | |
Obere Wolayer Alm | 1709 m | 1:15 Std. | |
Hubertus Kapelle | 1130 m | 1:45 std. | |
| Ges. | 6:45 Std. | |
Die landschaftlich viel versprechende Wanderung in das Wolayertal erinnert an mehreren Stellen an die Wirren des Ersten Weltkrieges. Die auf einem Felsen errichtete Hubertus Kapelle gedenkt der mehr als 300 Soldaten die bei einer Lawinenkatastrophe im Winter 1915/16 ums Leben kamen.
Wir beginnen unsere Wanderung bei der Hubertus Kapelle. Auf einer mäßig ansteigenden Schotterstraße überqueren wir den Wolayer Bach. Schon nach kurzer Zeit treten wir aus dem Wald und erreichen die Wie- sen der Unteren Wolayer Alm. Bei einer Schranke verlassen wir die Almwiesen wieder und gehen nun auf der steiler werdenden Straße in Kehren durch einen schönen Bergwald, vorbei am Hildenfall, zu den Wiesen der Oberen Wolayer Alm. Vor uns erhebt sich die Kalkmauer des Biegengebirges. In einem Viertelkreis ver- läuft es vom Niedergailer Joch im Westen bis zum Seekopf im Süden, der steil zum Wolayer Paß abfällt. Et- was abseits der Almgebäude steigt der Weg noch einmal an, ehe wir durch eine Senke den letzten Anstieg zur Wolayer-See-Hütte bewältigen. Hier empfängt uns eine beeindruckende Bergkulisse. Über dem blauen Wolayer See erhebt sich die Hohe Warte, deren Westwand steil zum See abfällt. Nach einer verdienten Rast bringt uns der Rundweg um den See zum Wolayer Joch. Auch hier, an der Grenze zu Italien erkennen wir die Überreste des Alpenkrieges. Am Birnbaumer Törl stoßen wir wieder auf die uns vom Herweg bekannte Schotterstraße. Auf ihr wandern wir, diesmal mit einer kleinen Pause in der Oberen Wolayer Alm, zurück zur Hubertus Kapelle.