Für das diesjährige Wanderopening haben wir nur noch wenige Zimmer zur Verfügung- wenn Sie Interresse haben freuen wir uns auf Ihre baldige Anfrage!!
Ausgangspunkt: | Plöckenpaß. | ||
Einkehren: | Unterwegs keine Einkehrmöglichkeit. | ||
Sehenswürdigkeiten: | Die reichhaltige Flora am Alpinisteig und die Reste der Kriegsstellungen auf der Hochfläche des Kleinen Pal. | ||
Anforderungen: | Steiler, zum Teil exponierter Steig zum Kleinen Pal. Taschenlampe für den Besuch der Unterstände mitnehmen. | ||
Flora: | Türkenbund, Edelweiß, Strauß-Glockenblume, Allermannsharnisch, Alpenrosen, Mücken - Händelwurz u.v.m. | ||
Fauna: | Tannenmeise, Bergfink, Apollofalter und viele andere Schmetterlinge. | ||
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Plöckenpaß | 1360 m |
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Kleiner Pal | 1866 m | 2:00 Std. | |
Museumsrundweg - |
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Einmündung Alpini-St. | 1800 m | 1:00 Std. | |
Plöckenpaß | 1360 m | 1:15 Std. | |
| Ges. | 4:15 Std. | |
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Das Freilichtmuseum am Kleinen Pal erläutert den historischen Hintergrund der Kampfhandlungen des Er- sten Weltkrieges in den Alpen durch nachgebaute und restaurierte Kriegseinrichtungen. Sie wurden vom Verein der Dolomitenfreunde rekonstruiert. Der Kleine Pal kann auf vier Anstiegswegen erreicht werden. Wir haben uns für den Alpini-Steig entschieden, der von Süden auf das verkarstete Hochplateau führt.
Beim Parkplatz neben der alten italienischen Zollstation beginnt unsere Wanderung. Gleich nach dem Krie- gerdenkmal nimmt uns ein Bergpfad auf. Vorbei an den ersten stummen Zeugen des Alpenkrieges steigen wir auf dem gut angelegten Pfad höher. Viele Alpenblumen säumen den Weg und die Fernsicht wird immer besser. Wir erkennen den von Wolken umhüllten Cellon und weiter im Westen die Hohe Warte und die Kel- lerspitzen. Nach einiger Zeit haben wir die Karsthochfläche unterhalb des Kleinen Pals erreicht. Ein Weg- weiser zeigt uns den Weg zum Gipfel. Durch einen restaurierten Schützengraben kommen wir zur ersten Kaverne. Danach geht es über steile Treppen hinauf zum Kleinen Pal. Hier folgen wir weiter dem Museums- rundweg durch Gräben und betonierte Stellungen. Nach den letzten Ruinen verlassen wir das Gipfelplateau und wenden uns zuerst nach Süden, später nach Westen. Ein reizvolles Hochtal begleitet uns bis zu dem Wegweiser, den wir schon vom Anstieg her kennen. Auf dem uns schon vom Anstieg bekannten Alpini-Steig wandern wir wieder zurück zum Plöckenpaß.

